Do, 14.12 2017 Karin Spielhofer und Ensemble Lesung und Musik !

„Der Plan“ Do, 14.12 2017 19:30

Karin Spielhofer und Ensemble Lesung und Musik

Donnerstag, 14. Dezember 19:30 – 22:30

Einladung zu: „der Plan“ Lesung und Musik

Karin SPIELHOFER / textkomposition, sprechstimme
Gabriela HÜTTER / sprechstimme
Anna ANDERLUH / sprechstimme, gesang
Herbert LACINA / bass / projekt /realisierung

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EINLADUNG zur Lesung am So 10.12 2017 19:30 Wolfgang BORCHERT

Am 20. November war der deutsche Schriftsteller und Humanist Wolfgang Borchert seit 70 Jahren tot. Die Erstaufführung seines Theaterstücks „Draußen vor der Tür“ am 21. November 1947 erlebte er um einen Tag nicht mehr mit. Die Leiden, die er sich während seines Kriegsdienstes in der deutschen Wehrmacht zugezogen hatte sowie eine Leberschädigung führten während eines Kuraufenthalts in der Schweiz zu seinem Tod. Während Borcherts Frühwerke relativ unbekannt sind, entstanden jene Texte, die ihn zu einem klassischen Vertreter der deutschen Trümmer- oder Heimkehrerliteratur der Nachkriegszeit machten, zwischen 1946 und 1947, als er ans Krankenbett gefesselt war. In den zwei Jahren vor Borcherts Tod entstanden zahlreiche Prosastücke, die den Krieg und wie er die Menschen verändert, zum Thema haben. Kurzgeschichten wie „Das Brot“, „An einem Dienstag“ oder „Die Hundeblume“ gehören zu den Klassikern der Nach- und Anti-Kriegsliteratur.

Wie in „Draußen vor der Tür“ spielen Türen in Borcherts Texten eine wesentliche Rolle – und meistens sind es Türen, die verschlossen sind und sich um keinen Preis mehr öffnen lassen.

Einen Vorgeschmack auf den Leseabend gibt es in der nachfolgenden Radio Augustin-Sendung: https://cba.fro.at/353915i

Es lesen:


Susanne Toth
Katharina Behrens
Kristina Baratshova
Alexander Cella
Gerhard Paschinger
Alfred Woschitz

Musik:


Claudia Reske
Angelina Ertel

Einladung PianoKonklave Fr: 1.12 2017 19:30

pianokonklave fr. 1.12 .2017 19:30

Villy paraskevopoulos: piano
Angelina ertel: altflöte, gemshorm

Herbert lacina: bass, konzept, organissation

 

 

jeden ersten freitag im monat von 19:30-22:00 gibt es im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.

es gibt einen eröffnung/-impuls beitrag mit ausgesuchten musikern gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stirichtungen, zusammensitzen, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.

übernächster nächster termin:  fr 5.1. 2018 19:30

im kunstraum ewigkeitsgasse, 1170 wien, thelemangasse 6

 

Zum Oktoberbeginn: PianoKonaklve Fr. 6.10 2017 19:30

pianokonklave fr. 06.10. 2017 19:30

 

 

edward REARDON:  klavier

Andreas Eichhorn: bassclarinette

herbert LACINA: bass, konzept,

 

jeden ersten freitag im monat von 19:30-22:00 gibt es im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier. Es gibt einen eröffnung/-impuls beitrag mit ausgesuchten musikern gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stirichtungen, zusammensitzen, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.

im kunstraum ewigkeitsgasse, 1170 wien, thelemangasse 6

https://kunstraumewigkeitsgasse.wordpress.com

Einladung zur Lesung in Wien – So, 17.9. 2017 um 18:00 Uhr

Der Verein welt&co ladet euch und eure Freunde recht herzlich zu diesem Abend im kunstraum ewigkeitsgasse ein. Alfred Woschitz !Einladung zur Lesung in Wien

Der Verein Erinnern Gailtal und der Kulturverein Welt&Co laden zur Lesung aus den Büchern Geerbtes Schweigen und Ausgelöschte Namen in den berühmten Kunstraum Ewigkeitsgasse in Wien. Der Abend wird musikalisch von Uli Scherer am Klavier und von Lena Kuchling (Gesang) begleitet.

 

Wann: 17.9. 2017 um 18:00 Uhr
Wo: Thelemangasse 6/6 in 1170 Wien

Herbsteinklang…PianoKonklave, Konzert mit Juun und Michael Fischer

pianokonklave fr. 15.09. 2017 19:30
juun: piano
herbert lacina: ebass, konzept, organisation
michael fischer:  tenor saxophone, violin
jeden ersten freitag im monat von 19:30-22:00 gibt es im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.
es gibt einen eröffnung/-impuls beitrag mit ausgesuchten musikern gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stirichtungen, zusammensitzen, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.
übernächster termin:  fr 6.10. 2017 19:30
Juun:
 
Komponistin, Pianistin, Performancekünstlerin. Lebt und arbeitet in Österreich.

Im Mittelpunkt ihrer kompositorischen Arbeit steht die Auseinandersetzung mit dem Verhältnis der Künste zueinander, etwa in der Verschränkung von Musik, Tanz, Performance und bildender Kunst.

Ihre Werkliste umfasst Ensemblestücke, Solowerke, Kammeropern, Klanginstallationen, Kammerorchesterwerke, Konzeptimprovisationen und Performances. In den vergangenen Jahren erhielt sie Kompositions- und Performanceaufträge u. a. vom Janus Ensemble, ORF, Klangspuren Schwaz, Festival EchtFalsch, Festival 4020, Soundings London, Kulturhauptstadt Linz09, Wiener Nobelpreisträgerinnen Seminar, Festival E_May, Tanzzone3, Chicago Sound Map, Künstlerhaus Wien, Festival Musica Sacra, Neue Oper Wien, Brucknerfest.

Als Instrumentalistin – unter dem Namen JUUN auftretend – spielt sie in Ensembles verschiedenster Ausprägung von filigraner Improvisation bis zu Industrial und Noise: deepseafishK, tütü, No Business for Dogs, The London Improvisers Orchestra, mara::juun u.a.

2006 Jahresstipendium des SKE. 2012 Anton Bruckner Stipendium. 2015 Staatsstipendium für Komposition. 2017 Theodor Körner Preis.


herbert LACINA
22.juni 1954 und aus wien und in in wien lebender und tätiger musiker aus dem jazz und-improvisationsbereich. (konzerte im celeste, künstlerhaus, porgy&bess, forum stadtpark graz, in de
r alten schmiede und in vielen weiteren spielstätten.)
zusammenarbeit mit michael fischer, (vienna improvisers orchestra), mia zabelka, reut regev&igal foni,marco eneidi, martin wichtl, simone weissenfels, isabel duthoit, yedda chun-yu lin, ingrid oberkanins,, andreas eichorn, lieselotte lengl, eric&vanessa arn, sylvia bruckner, angelina ertel, diego mune, andy menrath, lise vinberg  uva…
„musik ist für mich ein strom von energie, frei von formen und grenzen“.
michael FISCHER
works on the speech immanence of sounds on saxophone, violin, soundscapes and conducted instant compositions. In 1999 he started implementing the electro-acoustic phenomenon feedback, developing the feedback_saxophone, based on a non-effect, analog set-up. Exploring the common grounds and images of articulation and sound, he worked with significant artists in experimental movie, op-art, conceptual art, visual poetry such as Marc Adrian, Dmitri Prigow, Eileen Standley or Gerhard Rühm and has ongoing extensive collaborations with writers in experimental poetry. 
He collaborated with early key-figures in improvised music Irene Schweizer, William Parker, Denis Charles or Burton Greene, with John Edwards, Mark Sanders, Felicity Provan, Marcos Baggiani, Hilary Jeffery, Sarah Gail Brand, Michael Vatcher, Joao Castro Pinto, Daisuke Terauchi, Atsuhiro Ito a.m.o. and many exponents of the austrian experimental scene. In 2004 he launched the Vienna Improvisers Orchestra and worked as instant composition conductor with international large ensembles/choir. Performances in Europe, Libanon, Japan, the USA, Canada; guest-lectures at Newcastle Univ./UK, Univ. f. Applied Arts/A, Bruckner Univ./A, The Johns Hopkins Univ. Baltimore, Univ. f. Architecture/FL, Seiwa College/J, Goethe Inst. Palermo/I a.o.  

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links:

Einladung 22.Juni 2017 Sommernacht Improvisation 19:30

 

Einladung 22.Juni 2017 Sommernacht Improvisation 19:30

Anne Bassen- performance art, poetry
Edith Lettner- alto & soprano saxophone, duduk
Gerhard Franz Buchegger- piano


Anne Bassen und Edith Lettner arbeiteten seit einigen Jahren hauptsächlich in New York zusammen. In ihrem Performancekonzept lassen sie Musik, Bewegungs-und Stimmimprovisation, mit Poesie und Improvisationstheater ineinander fliessen. Gerhard Franz Buchegger spielt u.a. in Edith Lettner´s Ensemble freemotion (Alternative Jazz), wo vorwiegend Kompositionen der Bandmitglieder umgesetzt werden. Diesen Abend im Kulturraum Ewigkeitsgasse widmen sie allerdings einer gemeinsamen Leidenschaft: improvisierter Musik.

Anne Bassen, ist Performerin und Lehrerin für Improvisationstheater und Tanz, außerdem ist sie Choreographin und Umweltaktivistin. Sie erhielt Stipendien und Preise für Tanz- und Theaterproduktionen von angesehenen Institutionen in den USA (z.B. vom The National Endowment for the Arts, The Lower Manhattan Cultural Council, The Puffin Foundation u.a.). Anne war auch Sozialarbeiterin, und integrierte in ihre Arbeit mit Kindern und Erwachsenen stets Kunst als therapeutisches Element.

Gerhard Franz Buchegger genoss zunächst eine klassische Klavier-ausbildung, studierte dann Jazzklavier am Konservatorium der Stadt Wien und danach an der Universität für Musik und darstellende Kunst- Schwerpunkt freie Improvisation und neue Musikströmungen. Offen für vielerlei musikalische Genres spielt er in zahlreichen Ensembles. Neben der Auseinandersetzung mit der Jazztradition (u.a. Masterclasses bei Barry Harris in Rom) und seiner Leidenschaft für World-Music- Fusion (Lila- Indian Jazz Project) reizt ihn die Arbeit an zeitgenössischer Konzept-improvisation in Verbindung mit Tanz, Lyrik und Visual Art. Homepage: www.art-f-act.com

Einladung zum Konzert: „Zwischen Nichts und Nichts ist Etwas !“ Fr. 9.6. 19:30

„Zwischen Nichts und Nichts ist Etwas !“
Konzert 9.6.2017, 17.Thelemangasse 6,
19h30 im Kunstraum Ewigkeitsgasse
Mia ZABELKA / Paul AIGNER / Herbert LACINA
Mia Zabelka (Violine+Elektronik, Vokal, Komposition)
lotet  zwischen den Genres die musikalischen Grenzen mit Ihren Klanglandschaften aus.
Sie kommuniziert  durch die Entwicklung Ihrer musikalische Sprache mit anderen Musikern und schöpft auch aus einem weiten Spektrum an verschiedensten Einflüssen.
Paul Aigner (Guit.+Elektronik, Komposition)
„Zwischen Nichts und Nichts ist Etwas und in diesem Raum bewegt sich meine Musik.“
Er kommt ursprünglich von der Rhythmik, Schlagwerk und spielte in verschiedenen Bands und Sessions. (Schlagzeug, Vibraphone, Perkussion)
Inzwischen spielt er vorwiegend Gitarre und funktioniert auch als Band. Von aufgebauten Stücken bis zur freien Improvisation.
Herbert Lacina (12 string Bass)
spielt seit vielen  Jahren in der Jazz und Improvationsszene in verschiedenen Bands und Orchestern.
“Musik ist für mich ein Strom von Energie, frei von Formen und Grenzen.“