DAS HERZ IST EIN TIEFER BRUNNEN – Lesung Monika Grill Mo; 3.10 2016 19:30

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Monika Grill wird musikalisch begleitet von Edward Reardon am Piano

DAS HERZ IST EIN TIEFER BRUNNEN:

Liebe ist der rote Faden, der sich durch den Abend und die Erzählungen der Kärntner Schriftstellerin zieht. Liebe, die zwischen Mutter und Tochter beginnt, sich in der Welt ausbreitet, im Alter noch blüht und selbst nach dem Tod noch Wellen schlägt.

Eine Lesung im Kunstraum Ewigkeitsgasse.
1170 Wien Hernals. Thelemangasse 6.

Lesung Volker Kaminski – „Rot wie Schnee“! Sa. 17 September Kunstraum 19:00

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Volker Kaminski

wurde 1958 in Karlsruhe geboren, wo er auch aufwuchs. Nach dem Abitur und diversen Jobs zog er 1980 nach Freiburg, wo er ein Jahr später das Studium der Germanistik und Philosophie aufnahm. Nach dem Grundstudium wechselte er 1983 an die Freie Universität Berlin, wo er 1990 mit dem Magister abschloss.
Neben Romanen veröffentlicht er Kurzgeschichten und Erzählungen, z.B. in den Zeitschriften “Spritz – Sprache im technischen Zeitalter”, „allmende“, „Am Erker“, „Das Magazin“, „Signum“. Außerdem Beiträge in Anthologien.
Daneben hat der Autor die journalistische Textform Glosse für sich entdeckt. Diese satirischen Prosatexte erscheinen im Feuilletonteil der Berliner Zeitung in der Kolumne “unterm strich”.
Seit vielen Jahren rezensiert er auch Romane für diverse Zeitschriften wie z.B. “Kulturaustausch”, “Am Erker” und das Online-Portal der Deutschen Welle Qantara.de.
Seit dem Wintersemester 2014/15 unterrichtet er als “Creative-Writing”-Dozent an der Alice Salomon-Hochschule das Wahlpflichtmodul “Romanwerkstatt”.
Buchveröffentlichungen:
1994 „Die letzte Prüfung“, Novelle, Verlag Klaus Wagenbach, Berlin
2000 „Söhne Niemands“, Roman, Verlag Volk und Welt, Berlin
2001 „Spurwechsel“, Roman, Deutsche Verlags-Anstalt, München
2014 „Gesicht eines Mörders“, Roman, Lindemanns Bibliothek, Karlsruhe
2016 „Rot wie Schnee“, Roman, Verlag Wortreich, Wien (erscheint am 5. September 2016)
Stipendien:1996 Alfred Döblin Stipendium
1996 Stipendium der Kunststiftung Baden-Württemberg
1997 Aufenthalt in der Dichterwohnung in Soltau
1998 Arbeitsstipendium des Berliner Senats
2003 Stipendium der Stiftung Künstlerdorf Schöppingen
2008 Aufenthalt im Künstlerhaus Edenkoben
Sein aktuelles Buch „Rot wie Schnee“ erscheint am 5. September 2016.

pianokonklave fr. 09.09. 2016 19:30

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gloria DAMIJAN:  prepared and unprepared piano

anna ANDERLUH: gesang

herbert LACINA: bass, konzept,realisierung

 

jeden ersten freitag im monat von 19:30-22:00 gibt es im kunstraum ewigkeitsgasse einen musikalischen fixpunkt rund ums schöne bohemia klavier.Es gibt einen eröffnung/-impuls beitrag mit ausgesuchten musikern gefolgt von einem zwanglos-kreativen musizieren von musikern aller stirichtungen, zusammensitzen, informationen austauschen oder sich einfach nur treffen.

im kunstraum ewigkeitsgasse, 1170 wien, thelemangasse 6

https://kunstraumewigkeitsgasse.wordpress.com
https://www.facebook.com/events/1047798758675129/

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http://www.snim.klingt.org

callourshifts.wordpress.com

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»Echte Echsen« Lesung/Film 15.09.2016 im Kunstraum Ewigkeitsgasse 19:30 Uhr

»Echte Echsen« Lesung/Film  mit Si. Si. Klocker, Sophie Reyer, Andreas Renoldner und Marlen Schachinger

15.09.2016 im Kunstraum Ewigkeitsgasse, Thelemanngasse 6, 1170 Wien  19:30 Uhr

Die Echsen … oft auch EX-en genannt … eine ganz eigene Spezies, immer mit Vorsicht zu genießen, denn sie können schnappen, beißen oder giften …
Manche sammeln sie dennoch, Jahr für Jahr … – ja. Schuppenkriechtiere, Seeschlangen und Doppelschleichen fügen sich in einen Reigen mit Stummelschwanzchamäleons. Vielleicht wird sogar von Gila-Krustenechsen mit ihrem tödlichen Biss die Rede sein … – wer weiß schon im Vorhinein zu sagen, wie sich derjenige Mensch, der einem einst vertraut war, im Hernach entpuppt, in jenem oft mit auffallender Hingabe jahrelang genährtem Streit, dem kein Versöhnungssex mehr folgt – oder doch?

Echsen sind jedoch auch ein durchaus (gesellschafts-)politisches Phänomen, fokussiert man Vipern und Stirnlappenbasilisken; oder Kragenechsen, die nur drei Varianten der Verteidigung kennen: Todstellen; Maskerade mittels leuchtendem Kragen und aufgerissenem Maul – und sollte beides nichts helfen, ist sie schnell mal weg, verborgen im nächsten Baum, eine Staubwolke hinterlassend …

Kaltblütler sind sie allemal, die einen wie die anderen.

Vier Autor/innen treffen einander in einer Ode an Exen-Echsen, an unerwünschte Nach- und Auswirkungen. Sie durchforsten Unebenheiten und Abgründe mit Witz und Spitz, um eine tolldreiste Textur zu mischen, einen Farbteppich der Irrungen, der wirren Bezüge.
Nachrufe, -halle und -bauten ausdrücklich erwünscht: Zum Nachahmen bedingt und/oder dringend empfohlen.
(Gefördert von der GAV // Photo: Sophie Reyer)

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und zum Saisonausklang: Konzert 2.7.2016 19:30

ZZL-Trio

Mia Zabelka / Bernadette Zeilinger / Herbert Lacina

2.7.2016 19:30

„Tschechische Ruzicka Violine trifft auf Subbassflöte trifft auf K. Yairi Bass“!

Das ZZL Trio spielt frei improvisierte Musik. Ihre Musik entsteht im Moment, ohne vorher zurechtgelegte Konzepte oder Kompositionen. Neben der Lust an der freien Improvisation ist auch die Erweiterung traditioneller Spieltechniken – sowohl mit als auch ohne Präparationen – eine starke gemeinsame Basis, mit der die Musiker dichte, doch immer bewegliche Klanglandschaften kreieren, in deren Verlauf auch Stille einen bedeutenden Platz einnimmt. Die Besetzung heterogener Instrumente – Streich-, Zupf- und Blasinstrumente – sorgt für enorme klangliche Möglichkeiten; dennoch ist es teilweise nicht auszumachen, welches Instrument die Quelle des gehörten Klanges ist.

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